Presse

 

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2026: Gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft

Nachhaltigkeit ist kein Verzicht. Sie ist eine Chance auf saubere Luft, sichere Energiequellen und auf Orte, an denen wir gerne leben wollen. Gerade in bewegten Zeiten zeigt sich, wie wertvoll gemeinsames Handeln ist. Wenn Menschen zusammenkommen, entstehen Lösungen, die bleiben.

2025: DU machst den Unterschied

Wir alle sind Teil des Ökosystems, wir stehen nicht „draußen“. Sondern sind mittendrin. Unsere Umwelt ist das Fundament unseres Lebens – und sie braucht unsere Hilfe mehr denn je! Mit kleinen Änderungen in unseren alltäglichen Routinen können wir somit gemeinsam Großes bewirken. Ob durch einfache Dinge wie den Stecker ziehen; Wasser beim Zähneputzen abdrehen; Müllvermeidung; mehr Kaufbewusstsein oder die Nutzung vorhandener Ressourcen – jeder Schritt zählt.

2024: Wasser macht Leben möglich

Wasser sinnvoll verwenden anstatt verschwenden! Sei dabei und hilf mit, das lebenswichtige Elixier zu schützen. Haltet Gewässer sauber, vermeidet Wasserverschwendung, reduziert euren Plastikverbrauch drastisch und nutzt Regenwasser besser. Ein Wassertropfen – ein lebendiges Symbol: hier offenbart sich die ganze Essenz unseres Planeten Erde. Ohne Wasser ist kein Leben möglich. Mensch, Flora und Fauna sind von der Qualität des Wassers abhängig. Doch diese überlebenswichtige und unentbehrliche Lebensader unseres Planeten steht vor einer ernsten Bedrohung. Ein Großteil des Wassers ist verschmutzt und für uns Menschen sowie auch zum Teil für die Tierwelt ungenießbar geworden und die Verschmutzung stellt zusätzlich eine ernsthafte Gefahr für die Gesundheit dar.

2023: Wohne lieber grüner

Leben im Einklang mit der Natur! Nachhaltig bauen, ressourcenschonend arbeiten und natürlich wohlfühlen – für eine gesunde, lebenswerte Erde. Grünes ökologisches Wohnen ist seit Jahren „in“. Zukunft „Prima Klima“ ist angesagt durch grünes natürliches Wohnen, ressourcenschonendes Arbeiten und nachhaltiges Bauen. Nachhaltige Städte und Kommunen sind zukunftsweisend und eines der siebzehn Ziele der „Agenda 2023 für nachhaltige Entwicklung“ verabschiedet von der UN im Jahr 2015. Bis zum Jahr 2030 soll sichergestellt werden, dass die Menschen über ausreichende und notwendige einschlägige Informationen und damit das Bewusstsein für eine nachhaltige Entwicklung und über eine Lebensweise in Harmonie mit der Natur verfügen.

2022: Deine Kleider machen Leute

Was wir tragen sind nicht nur Trends oder Statements, es geht um die Menschen, die unsere Kleidung produzieren, um die Natur (Flora und Fauna) und auch um den, der die Kleider trägt. Jeder hat eigenen Einfluss auf Trends. Du entscheidest, wo du kaufst, wie lange du es trägst und wo Du es entsorgst. Auch für Firmen lohnt ein Umdenken bzgl. Arbeitskleidung! „Deine Kleider machen Leute“ – Nachhaltig, bio & fair steht Dir und der Erde besser. Kaufe bewusst, kleide Dich nachhaltig, trage es länger, entsorge es umweltschonend.

2021: Jeder Bissen zählt

Großer Zuspruch für das Earth Day Jahres Motto in Deutschland: „Jeder Bissen zählt. Schütze was du isst – schütze unsere Erde“. Lebe bewusst und nachhaltig. Unterstützt wird dieses Jahresthema vom internationalen Earth Day-Motto: „Restore our Earth“. Dazu gehören eng verflochten unsere Ernährungsweisen! Deshalb hat Earth Day in Deutschland (auch unter dem Blickwinkel der Covid-Pandemie) das Thema nachhaltige Ernährung in den Mittelpunkt gesetzt. Hier kann jeder (auch unter den vorhandenen Bedingungen) seinen Beitrag leisten.

2020: StadtNatur

Ein Jubiläum und auf einmal ist alles so anders als erwartet: 50 Jahre EDI international und 25 Jahre EDI in Deutschland… und die Welt steht still (Pandemie) – Earth Day geht digital. Aktionsthema: „Stadt & Natur – vernetzt, klimaaktiv, lebenswert. Lasst die Städte blühen!“ Stadtnatur ist wertvoll. Grünanlagen können die Temperaturen im Vergleich zur bebauten Umgebung erheblich senken. Grüne Architektur mit Gründächern, Vertikalgrün, Bäume und Sträucher, begrünte Hausfassaden können dem Klimawandel trotzen. Was es sonst noch gab: die App „Earth Challenge 2020“, die Kampagne „A Billion Acts of Green“, Klimaschutz steht global im Vordergrund.

2019: Rettet die Arten – Vielfalt schützen

SOS (Save Our Species): Artenvielfalt beginnt bei Dir – die Schatzkammer der Erde schützen, Vielfalt stützen! Artenschutz und Vielfalt stehen im Mittelpunkt des Earth Day 2019. Bienen brauchen Blüten zum Überleben. Bienen – Wildbienen und Imkerbienen – sind unentbehrlich für unser Ökosystem und Wirtschaftsleben. Sie stehen beispielhaft für den Verlust und die Bedrohung von einer unwiederbringlichen Artenvielfalt weltweit.

2018: Nachhaltige Mobilität hat Zukunft: Tempo für die lebenswerte Verkehrswende

Bevölkerungs-, Wirtschafts- und Verkehrswachstum erfordern neue Mobilitätslösungen, um Staus und negativen Umweltwirkungen entgegenzuwirken. Zukünftig spielen alternative Mobilitätslösungen, Multimodalität und eine zukunftsfähige Mobilitätsindustrie sowohl in Deutschland als auch international eine zunehmend wichtige Rolle. Diskutieren Sie mit uns neue Impulse nachhaltiger Mobilität!

2017: Green IT für’s Klima: Unsere Kommunikation wird grüner!

Wir verstärken die Forderungen zum weltweiten Einsatz grüner IT Technologien. Der Begriff „Green IT“ umfasst alle „grünen“ Technologien der Wertschöpfungskette eines Unternehmens. Das Konzept: Den Ressourcenverbrauch beispielsweise in den Bereichen Herstellung, Transport, Lagerung, Betrieb und Entsorgung zu minimieren und Energie effizienter zu nutzen. Beispiele: Keine unnötigen Ausdrucke im Druckerbereich – Weiternutzen statt Neukauf – Intelligente Nutzung von Abwärme – Recycling und energiesparende Entsorgung.

2016: Mein Essen verändert die Welt! Bewusst genießen, bio, regional, fair

Was wir essen und wie wir es zubereiten hat nicht nur einen bedeutenden Einfluss auf unsere Gesundheit sondern auch auf das Klima. Nachhaltiger Konsum wird oft mit Verzicht in Verbindung gebracht. Doch eigentlich hat nachhaltiger Konsum nichts mit Verzicht zu tun, sondern mit einer Umstellung auf eine ressourcenschonendere Lebensweise.

2015: Cradle to Cradle – Nie wieder Müll. Heute Abfall, morgen Nährstoff.

Intelligent produzieren, verbrauchen, nutzen, zurückgeben, wiederverwenden. Es soll nur noch Nährstoffe geben. Technische und biologische. Verbrauchsgüter sollten so umweltfreundlich hergestellt werden, dass man sie bedenkenlos in den Kompost werfen kann. Gebrauchsgüter hingegen sollten so produziert werden, dass sie nach der Benutzung wieder und wieder recycelt werden. Dass ihre technischen Nährstoffe wieder in Produktionskreisläufe zurückgeführt werden können, ohne an Materialwert oder Intelligenz zu verlieren. Produkte, die nur genutzt und nicht verbraucht werden – so wie Waschmaschinen, Fernseher oder Bauelemente, Türen, Fenster, ganze Häuser, Autos, Fahrräder, – werden so hergestellt, dass sie in technische Systeme zurückgehen.

2014: Lebensader Flüsse – aktiv schützen, stärken, Vielfalt bewahren

Wasser ist Grundlage allen Lebens. Bäche, Flüsse, Seen, Feuchtgebiete und Meere sind Lebensraum einer Vielzahl von Pflanzen und Tieren und wichtige Bestandteile des Naturhaushaltes. Das Grundwasser ist Trinkwasserspender und Lebensraum zugleich. Wir nutzen Wasser für unsere Ernährung, die tägliche Hygiene und für unsere Freizeitaktivitäten. Außerdem ist Wasser als Energiequelle, Transportmedium und Rohstoff ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Flüsse bestimmen das Klima ganzer Regionen. Ein effizienter Schutz und der schonende Umgang mit der Ressource Wasser sind Voraussetzung für die biologische Vielfalt und eine nachhaltige Nutzung durch den Menschen.

2013: Grünes Geld Fairhandeln: Verantwortung leben

Mit „Grünem Geld“ die „Um“-Welt verändern und damit auch noch Geld verdienen. Earth Day möchte Menschen motivieren, bei ihrem Geld in ihrer Bank, Sparkasse, Versicherung oder Finanzanlage darauf zu achten, dass diese so sinnvoll Geld vermehren, dass sie mit ihren Werten übereinstimmen. Dann stiftet Geld Sinn.

2012: Seltene Erden

Wahre die Schätze unserer Erde! Mobilise the Earth. Nachhaltige Sparsamkeit ist gefragt bei steigender Lebensqualität. Wie geht das? „Wir brauchen nicht nur riesige Zuwächse bei der Produktivität von Energie, Rohstoffen und Verkehr. Wir brauchen die höchste Effizienz für Energie und Rohstoffe. Ressourcen sparen bedeutet Gewinn! Effizienz hat Sprengkraft. Im Zuge der Verknappung der natürlichen Ressourcen gewinnen die „Seltenen Erden“ immer mehr an Bedeutung. „Sauberer und schonender Abbau, effiziente und nachhaltige Nutzung und maximales Recycling und die globale Verteilung stehen im Focus. Jeder muss sich engagieren. Jeder kann was tun. Das zeigen die Aktionen von Earth Day 2012.

2011: Wir lieben unsere grüne Stadt!

Die zukunftsfähige Stadt ist die grüne Stadt. Infrastruktur, Architektur, Flächenplanung müssen sich an die Folgen des Klimawandels anpassen – ein wichtiger Faktor auch für die zukunftsfähige, wirtschaftliche Entwicklung. „Wir gestalten aktiv den Wandel“, erklärt Earth Day Präsident Thomas Dannenmann am Earth Day.

2010: Wir haben Lust auf grüne Zukunft!

Zum 40. Earth Day ruft die deutsche Earth Day Bewegung zu bundesweiten Aktionen auf: „Wir wollen klug verbrauchen, um nachhaltig zu leben!“ „Global Denken, lokal handeln“, unter diesem Motto entstand bereits vor 40 Jahren die Bürgerbewegung Earth Day als spontane Studentenaktion in den USA. Heute engagieren sich für den Earth Day in über 170 Ländern der Erde Millionen Menschen mit mehr als 15 000 Initiativen.

2009: Wir sind umweltfit!

Wir wollen klug verbrauchen, unserer Erde zuliebe. Überlegt verbrauchen für einen fairen Handel und die Umwelt soll nicht das Ende des „schönen“ Lebens sein, erklärt Earth Day Präsident Thomas Dannenmann am Earth Day 2009. „Was wirklich zählt, ist die Verkleinerung unseres Fußabdruck auf diesem Planeten!“

2008: Wir haben den Mut zur Nachhaltigkeit!

Earth Day fordert: Werdet aktiv, unsere Städte müssen zukunftsfähig werden!

2007: Wir wollen nachhaltig leben – Wir haben keine Zeit zu verlieren

Earth Day ruft die Bürger auf, Eigenverantwortung zu übernehmen für eine aktive Zukunftsgestaltung.

2006: Wir bewegen was!

Earth Day engagiert sich am Earth Day 2006 mit vielen Aktionen für eine gesündere Umwelt!

2005: Wie wir gemeinsam umweltaktiv werden!

Earth Day fordert am Earth Day 2005: Unternehmen, Schulen, Universitäten, Institutionen, Vereine, Kirchen, Bürgerinitiativen und wir alle müssen jetzt gemeinsam mit den Gemeinden, Städten und Bundesländern und Unternehmen umweltaktiv werden.

2004: Wir müssen das Klima schützen!

Der Earth Day 2004 beschäftigte sich schwerpunktmäßig wieder mit dem Thema „Klima“. Klimakatastrophen und -veränderungen aus den letzten Jahren sind stärker ins Bewusstsein der Menschen gerückt. Sie sind durch ihre Extreme fühlbarer und erfahrbar geworden.

2003: Wir fordern gerechte Verteilung des Wassers

Der internationale Earth Day 2003 hat sich weltweit mit dem Thema „Wasser“ beschäftigt. Die verschiedenen Gruppen und Einrichtungen riefen in ihren Aktionen die Bevölkerung auf, sich für eine gerechte Verteilung und den Schutz der Ressource Wasser einzusetzen.

2002: Experimente für erneuerbare Energiequellen

Am Earth Day 2002 informieren Wissenschaftler, wie beispielsweise Professor Dr. W. Donald Aitken aus Cambridge, USA, aktuell über den möglichen Einsatz von Solartechnik und Photovoltaik. Sie ziehen eine kritische Bilanz, was seit dem Umweltgipfel 1992 in Rio zum Schutz der Erde auf dem Gebiet: Entwicklung umweltfreundlicher Energien tatsächlich unternommen wurde.

2001: Global denken – lokal handeln!

Angesichts der aktuell drohenden Ölpest vor Rio und den unzähligen Naturkatastrophen der letzten Jahre, die dem „EL NINIO“-Effekt zugerechnet werden, ist die Forderung zum Earth Day 2001 dringlicher denn je.

2000: Klimaschutz beginnt zuhause

Jeder soll lernen seinen ökologischen Fußabdruck zu berechnen. Earth Day informiert ausführlich.

1999: Allergien und Klimaschutz

Die Earth Day-Bewegung ruft auf zu Partnerschaften, die unter dem Thema: „Ökologische Wende für ein zukunftsfähiges Gesundheitsverständnis“ stehen. Im Mittelpunkt ist das Thema, „Allergien und Umweltverschmutzung“.

1998: Zukunftsfähige Städte

Earth Day fordert weltweit eine Besinnung auf die Ziele der Agenda 21 von Rio de Janeiro.Unter dem Motto: „Rio 2000“, werden die Städte und ihre Bürger aufgefordert, aktive Beiträge für die zukunftsfähige Stadt öffentlich zu machen.
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1997: Rio Plus 5 – From Agenda to Action

Anlässlich des 27. Jahrestages von Earth Day am 22. April 1997 hat die weltweite Aktion von Earth Day International „Rio Plus 5“ ihren vorläufigen Höhepunkt. Fünf Jahre nach der Welt-Umweltkonferenz von Rio de Janeiro soll Bilanz gezogen werden. Was ist seitdem geschehen, was muss geschehen?

1996: Rettet die Arten

Im Zentrum der Aktivitäten steht das Thema „Artenschutz“. Ziel dieser internationalen Aktion soll es sein, Umweltbildung an Schulen beispielhaft an dem Thema: „Schutz bedrohter Tiere und Pflanzen“ durchzuführen. In Deutschland qualifizierten sich beim Schulwettbewerb „Rettet die Arten“ der Umweltaktion Earth Day über vierhundert Schüler aus elf Schulen.

 

 

Mach mit. Geh voran. Lebe bewusst nachhaltig.

Earth Day Motto 2026 in Deutschland:

Mach mit. Geh voran. Lebe bewusst nachhaltig.

Gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft

Veränderung beginnt nicht irgendwann. Sie beginnt jetzt. Und sie beginnt bei uns. In unseren Städten, unseren Gemeinden, Bildungseinrichtungen, Haushalten und Arbeitsplätzen.

International wird das Motto „Our Power, Our Planet“ weitergeführt. Es liegt in unserer Macht, sich für unseren Planeten einzusetzen. 2026 steht es in Deutschland für das, was Menschen gemeinsam bewegen können. Für Verantwortung, die Mut macht. Für Entscheidungen, die unseren Alltag besser, gesünder und zukunftsfähig machen. Um voranzugehen oder mitzumachen, um unsere Umwelt zu schützen und damit das zu sichern, was unseren Alltag trägt: bezahlbare Lebenshaltungskosten, Gesundheit, verlässliche Infrastruktur und eine stabile Zukunft.

Nachhaltigkeit ist kein Verzicht. Sie ist eine Chance auf saubere Luft, sichere Energiequellen und auf Orte, an denen wir gerne leben wollen. Gerade in bewegten Zeiten zeigt sich, wie wertvoll gemeinsames Handeln ist. Wenn Menschen zusammenkommen, entstehen Lösungen, die bleiben.

Energie ist mehr als Strom.
Sie ist Kreativität.
Mut.
Zusammenhalt.

Gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft